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Zum Auffrischen und Schmunzeln . . .

. . . sind diese Museums-Seiten hier gedacht, denn viele wissen nicht mehr oder noch nicht, wie es damals angefangen hat und wie das wirklich funktioniert mit den Tonband- und den Magnetbandgeräten aus alter Zeit. Viele Bilder können Sie durch Anklicken vergrößern, auch dieses.

Eines der seltenen Telefunken M23 aus der Sammlung von Lindenfels.

Das Magnetophon M23 ist frühes Semiprofi-Gerät mit 22er Spulen. Großer Erfolg war diesem Modell nicht beschieden, denn die 22er Spulen waren zu klein, auch wenn sie unter den Deckel gepaßt hatten.

So soll das Gerät so um 1960 etwa DM 1.500.- gekostet haben.

Es gab hier im Westen Europas nur ganz wenige erfolgreiche 22cm Bandmaschinen. Dazu zählte vor allem das Designermodell TG 1000 der Braun AG, von dem etwa 12.000 Stück gebaut wurden. Von SABA das 600SH (mit knapp 2000 verkauften Geräten) und dann noch von Grundig die beiden 925/945er Modelle waren Flops auf der ganzen Linie, weil auch die Bänder recht teuer waren. Es kam da nie richtiger Wettbewerb auf. Die Japaner haben unseres Wissens nach gar keine 22cm Spulen produziert.

Und Revox hat nach der B36 mit 25cm Spulen auch ganz schnell die Finger davon gelassen. Eine Maschine aus Dänemark ist uns bekannt und eine aus England. In Amerika gab es mehrere Versuche, mit diesem Format eine Alternaive zu bieten, aber (im Verhältnis zu späteren japanischen Stückzahlen) erfolglos.

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