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Zum Auffrischen und Schmunzeln . . .

. . . sind diese Museums-Seiten hier gedacht, denn viele wissen nicht mehr oder noch nicht, wie es damals angefangen hat und wie das wirklich funktioniert mit den Tonband- und den Magnetbandgeräten aus alter Zeit. Viele Bilder können Sie durch Anklicken vergrößern, auch dieses.

Die AEG Tonschreiber B, C und D und F

Der Tonschreiber b2 stammt von 1943 und hatte eine Kampfpanzer ähnliche Bedienung.

Beachten Sie die Seriennummer "12.370". Das waren schon enorme Stückzahlen für eine Kriegsproduktion von 1943 unter erheblich erschwerten Bedingungen.

 

Der Tonschreinber C war ein mit einem Federwerk funktionierendes abgeschminktes Magnetbandgerät für das deutsche Militär für den Fronteinsatz.

 

Der Tonschreinber D war für Korrespondenten und Kriegsberichterstatter gedacht.

 

Der Tonschreinber F sollte ein komfortables Diktiergerät für die progressiv dynamische Geschäftswelt des Dritten Reiches werden, die es aber nie mehr so gab.

 

Für die deutsche Marine wurden die Tonschreiber R23, RE-3 und das Modell F-26 entwickelt. Verlässliche Informationen dazu gibt es nur spärlich, es war ja Krieg.



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