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Zum Auffrischen und Schmunzeln . . .

. . . sind diese Museums-Seiten hier gedacht, denn viele wissen nicht mehr oder noch nicht, wie es damals angefangen hat und wie das wirklich funktioniert mit den Tonband- und den Magnetbandgeräten aus alter Zeit. Viele Bilder können Sie durch Anklicken vergrößern, auch dieses.

Das AEG K "0" (K null) war ein Prototyp von 1932 bis 34

Das AEG K "0" (wir nennen es mal so, weil es eigentlich keinen Namen hatte) wurde unter großem Zeitdruck für die Funkausstellung im August 1934 als der Renner und Zuschauer-Magnet entwickelt. Laut verschiedener Aussagen von Zeitzeugen wurde die Vorstellung des ersten Tonbandgerätes dieser Welt einen Tag vor der Eröffnung der Messe durch den damaligen Verkaufsdirektor Elfe zurückgezogen. Das Laufwerk hatte zugegebener Maßen mit dem Papierband (oder auch mit dem ersten BASF Kunststoffband) nicht (oder besser "nie") so richtig funktioniert.

 

In einem Archiv in Hainichen haben wir eine Handvoll alter Bücher und Zeitschriften aus 1935 und 1936 gefunden, die unterschiedliche Fotos mit unterschied- lichen Texten enthalten.

 

Es wird hier auf diesen Seiten aus den vorliegenden Prospekten und Zeitschriften auch noch eine weitere glorifizierte Historie der AEG/Telefunken zu der damaligen Entwicklung geben.

Die vermutlich letzte Variante des AEG K"0" vor dem K1

Und jetzt gehen die Meinungen auseinander, welches Model (welches Foto) die nahezu unbeannte Urversion wirklich war.

 

In diversen uralten Zeitschriften aus einem Archiv wird auch dieses Bild als die 1934er Version des Magnetophon dargestellt.

 

Ob dieses Bild wirklich das Bild des (Ur-) K "0" ist, können wir nicht mit Bestimmtheit sagen. Wir wissen nur, daß der dann doch nicht auf der Funkausstellung 1934 gezeigte AEG Prototyp nur einen Motor hatte und daß darum das sensible Band so gut wie totsicher vor den Augen der Zuschauer zerriß. Die Entwickler sollen damals sehr sehr enttäuscht gewesen sein, daß "ihr Kind" nicht auf der Messe gezeigt wurde.

 

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