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Zum Auffrischen und Schmunzeln . . .

. . . sind diese Museums-Seiten hier gedacht, denn viele wissen nicht mehr oder noch nicht, wie es damals angefangen hat und wie das wirklich funktioniert mit den Tonband- und den Magnetbandgeräten aus alter Zeit. Viele Bilder können Sie durch Anklicken vergrößern, auch dieses.

Das AEG M5 mit 2 Motoren

Dieses war damals schon ein schwerer Brocken mit gleich zwei Alu- Druckgussrahmen. Irgendwer hatte es mal ins Jahr 1954 eingeordnet. Wir suchen noch mehr Informationen über diese Anfänge bei AEG Telefunken.

 

Wie man sieht, es stand schon Telefunken drauf. Wir suchen noch die Gründe für den Umstieg von AEG auf Telefunken, denn auf den T8 und T9 stand noch AEG drauf.

 

Auf dem unteren Bild ist unschwer zu ersehen, diese dicken Guß-Rahmen sind nicht tot zu bekommen. Es ist eines der ganz wenigen Magnetophones, das trotz der großen Wickelteller nur 2 Motoren hatte.

 

Wir bekommen in Kürze ein M5 Chassis zum Fotografieren.

 

Die Schichtlage dieser Vollspur Mono Bandmaschine war auch noch die alte, das Band wird oben um die Köpfe herum geführt.

 

Und es gab die M5, die M5-B und die M5-C und die M5-M, also auch verschiedenste Versionen je nach Kundenwunsch und die M5 wurde sogar bis über 1977 hinaus gebaut.

 

Ab der M5-C war die Maschine volltransistorisiert und erheblich stabiler und langlebiger. Auch gab es die M5 ab Version C in Stereo. So um 1970 soll diese Varianten dann über 10.ooo.- DM gekostet haben.

 

Doch bei 50 Kilo war es nur ein einziger Trost, diese Kisten wurden so gut wie nie gestohlen.

 

 

 

 

 

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