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Geschichten, Stories, Bilder der weltweiten Tonband Geräte.

Hier finden Sie eine sehr umfang- reiche Wissen-, Bilder- und Detail-Galerie vieler Magnetbandgeräte aus aller Welt mit vielen vielen Stories, Legenden und Hintergrund- informationen, und das aus einer Zeit lange vor dem ersten PC. Dazu jagt hier wirklich noch eine "Story" und "Legende" die Nächste.

Keine Legende war 1935 das AEG Magnetophon K1.

das AEG K1 - bereits 1935 eine Realität

Ab etwa 1932 hatte Eduard Schüller von der AEG in Berlin mit der Entwicklung des Ringspalt- kopfes endlich den Weg bereitet, daß zur Funkaus- stellung 1935 ein richtiges Tonbandgerät mit einem mit Eisenpulver beschichtetem Papier-Band vorgestellt werden konnte. Unseres Wissens nach war das AEG K1 wirklich das "aller-aller-erste" richtige Magnetband-Gerät der Welt überhaupt. Hier sind dann Bilder von dem AEG- Magnetophon K2 und hier vom AEG K4.

Doch erst einmal: Wie ist das mit der Wahrheit ?

Diese Stories und Legenden werden vom Wiesbadener Autor Gert Redlich abweichend von der "Wahrheit" mit einem schmunzelnden Lächeln in seiner eigenen Art erzählt. Einen Anspruch auf die absolute "Wahrheit" erhebt er nicht, Sie bitte auch nicht. Viele haben das auch so verstanden. --- Manche wollen das aber nicht verstehen.

die ReVox G36

Zwei weitere Legenden - die erfolgreiche Revox G36 . . . .

Der Vorläufer der legendären A77, eine Revox G36 noch auf Röhrenbasis, war technisch und optisch sicher nicht der Renner, aber damals ebenso genial wie weltberühmt.

Es gab nämlich fast nichts semi- professionelles bei Tonbandgeräten außer Prof. Willi Studers Revox Maschinen. Wir schwelgen hier ein bißchen in den Legenden der Vergangenheit.

und die einmalige Revox A77 . . . .

Die Tonbandmaschine Revox A77 war zu ihrer Zeit der absolute Überflieger, wurde fast 450.000 mal gebaut und ist das Synonym für ein Tonbandgerät an sich, heute noch und das unumstößlich.

 

Hiermit hat sich Willi Studer sein Denkmal gesetzt - und sie laufen nach 40 Jahren noch wie damals . . . . .

 

Aber es gab natürlich auch die ersten Anfänge von ganz anderen deutschen Herstellern, deren letzter (Grundig) erst vor kurzem (Ende 2003) die Ohren endgültig angelegt hat.

Eine Erfolgsstory mit abruptem Ende.

Auch die Braun AG aus Kronberg bei Frankfurt mit ihrem berühmten TG 1000 war einmal ein Shooting Star in der aufkommenden HiFi- und Home- Entertainment Szene. Braun baute ganz exzellente Geräte mit exzellentem Design und dennoch, irgendwer (von den Rasierermenschen) knippste irgendwann das Licht aus.

Und hier Max Grundig, die Legende in Person - ab 1950 der Meister aller Klassen !

Über Max Grundig gibt es viel Geschriebenes, Wahres und Gelogenes, Gerüchte und Stories, mal lieb und auch mal leicht böse getextet.

Und so hatte es ab ca. 1952 bei den Großeltern und Eltern angefangen : eine deutsche Legende - Max Grundig hatte die zündende Idee: Jeder Deutsche sein eigenes Tonbandgerät. Hier ist ein "ur ur altes" Grundig TK25.

Auf den nächsten Seiten erleben Sie noch einen kleinen Überblick über die semi Profi Geräte, die bei uns Begeisterungsstürme auslösten.


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