Das K8 wurde von Ende 1947 bis etwa 1950 (noch) in Berlin gebaut und das T8 dann in Hamburg. Es sind nach unseren Informationen Exoten in der Historie der AEG Bandmaschinen gewesen.
Das K8 sieht dazu noch ganz stark nach einem Ableger des alten Vorkriegs AEG K4 oder K7 aus und wurde vermutlich (so verschiedene Zuschriften) aus irgendwelchen Restbeständen (Kriegsmaterial) so um 1947 gebaut.
In der Tonbandsammlung in Lindenfels (im Odenwald) steht eine erstaunlich gut erhaltene funktionierende AEG K8 (vom RIAS Berlin) und dazu auch noch eine ebenso funktionierende AEG T8. Die aufgeklebten Zahlen stimmen so nicht.
Und alle seien betriebsfähig, denn sein ganzer Stolz und Ehrgeiz liegt darin, daß er "sie" alle wieder zum Leben erweckt hat. Das haben, so weit wir bisher wissen, nur wenige in Europa geschafft.
Im Mai 2010 haben wir einen ganzen Ordner mit alten Dokumenten erhalten. Das K8 Handbuch steht auf einer Folgeseite.