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Zum Auffrischen und Schmunzeln . . .

. . . sind diese Museums-Seiten hier gedacht, denn viele wissen nicht mehr oder noch nicht, wie es damals angefangen hat und wie das wirklich funktioniert mit den Tonband- und den Magnetbandgeräten aus alter Zeit. Viele Bilder können Sie durch Anklicken vergrößern, auch dieses.

Es gibt natürlich auch Museen und viele Sammlungen, bei denen Sie diese und andere Geräte wirklich sehen können.

Liam O´Hainnin aus Pfungstadt
Tom Marjanovic ist Mr. Ampex

Ein paar wenige Sammler öffnen ihre Pforten periodisch zum Einblicken und Staunen, was es alles mal gab.

 

Da gibt es den Herrn O´Hainnin in Pfungstadt südlich von Darmstadt, der öfter Teile seiner Sammlung (in 2006 war es jeweils ersten Sonntag in den Sommer- Monaten) in der alten Remise (ein Ableger des Pfungstadter Museums) ausstellte. Autobahn Abfahrt Pfungstadt an der A5 (nicht A67) und dann mitten in den alten Ortskern. Die Parkplätze sind dort rar, Sie müssen auf Querstraßen ausweichen und etwas Laufen. Auch vorheriges Anrufen schadet nichts. (Tel. 06157 82556)

 

Dann gibt es noch die zur Zeit nicht zugängliche Sammlung des Herrn Morckel in Lindenfels im tiefen Odenwald.

 

Dann gibt es auch noch den Herrn Hanspeter Bürki in der Schweiz, der aber im Internet keine Bilder drinnen hat. www.tonbandgeraetemuseum.ch. Bei all denen ist die beschreibende Bezeichnung "Museum" nicht korrekt. Es sind meist nur Sammlungen.

 

Hier sehen Sie Herrn Tomislav Marjaniovic, einen der ganz wenigen Ampex Magnetband Experten hier in Deutschland, er ist auch unser Mr. Ampex aus dem Fernsehmuseum Wiesbaden, staunend vor phantastisch gut erhaltenen Ausstellungsstücken (das war eine Ausstellung im Sommer 2006).

H.J.Morckel vor einer AEG K8
weitere seltene Exemplare
Ein DDR Aufsatz auf DUAL 1219

Wir waren in Lindenfels im Odenwald zum Fotografieren, mit gefüllten Akkus in den Kameras und Chipkarten für mehr als tausend Fotos. Also bitte erwarten Sie keine Museums-Fotos, es ist eher eine chaotische große Sammlung. Doch selbst der Herr Grundig und der Herr Studer wären blaß geworden, wenn sie alle Ihre Produkte auf einmal hätten sehen könnten.

 

Dort lebt Herr Morckel, ein richtiger (andere beschreiben das oder sich selbst auch als spinnerter) Sammler. Das bedeutet, die Geräte müssen noch oder wieder laufen, alle, wirklich alle, und das tun sie meist auch.

 

Wer jemals alte historische Geräte wieder aufgearbeitet hat, der weiß, was das für ein Aufwand an Geduld und an Zeit bedeutet.

 

Eine vollständige Grundig Tonbandgeräte- Sammlung, fast alle Uhers und Revoxen, so gut wie alle Telefunken Studio Geräte und jede Menge an sehr seltenen Exorten werden dort gelagert. Dort gibt es sogar ein (eigentlich mehrere) Topas Plattenspieler-Tonbandgerät aus der DDR, ein MTG 24, das noch funktioniert. Und es gibt erstaunlich edle Plattenspieler Aufsatzgeräte wie den R-F-T Toni von 1951 aus der DDR, der fast richtiges Hifi macht.

 

Ein echter Sammler hat natürlich absolut konsequent auf Grundig Geräten auch Grundig Spulen und keine von Uher oder BASF, und das gilt für alle Bandgeräte von ASC bis Revox und sogar Philips und auch die DDR Geräte- Sammlung mit Agfa Wolfen Bändern.

 

Sie hätten auf jeden Fall vorher anrufen müssen, als die Sammlung immer offen war. Gruppen waren für die engen Räumlichkeiten sowieso zu groß und Gehbehinderte oder sehr beleibte Mitmenschen hätten es sehr schwer gehabt, die steilen Treppen auf- und abzusteigen. Das mußte man wissen und das mit den Treppen ist hier genauso ein Problem wie im inzwischen aufgelösten (in 2010) Fernsehfundus in Wiesbaden im dritten Stock des alten Lagerhauses.

 

Wenn aber selbst unser Mr. Ampex (2.Bild von oben), der mit den großen Ampex MAZen durch die ganze Welt gekommen ist, sagt, dieser Besuch war für ihn sehr beeindruckend gewesen, dann muß es etwas ganz Besonderes gewesen sein.

Noch ein Museum - Das Radiomuseum - Bocket

Da gibt es noch mehr "xxxxe" Leute, die sich sehr viel Mühe gemacht haben und auch ein richtiges Museum zum Zeigen haben.

 

http://www.radiomuseum-bocket.de, liegt nördlich von Aachen am Ende der A46 an der holländischen Grenze.

Der Betreiber bittet um Beachtung:

Sollten Sie mich und das Museum einmal besuchen wollen, (denn das hier ist auch ein echtes Museum) so ist dieses fast immer möglich. Allerdings sollten Sie es trotzdem mit mir absprechen. Zu finden bin ich in Waldfeucht – Bocket das ist bei Heinsberg. 40 km nördlich von Aachen und westlich von Heinsberg.



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