Also, Wiedergabe in beiden Richtungen mit 9,5 und 19cm/s mit 2 feststehenden Wiedergabeköpfen, und das auf Wunsch ein Mal oder endlos. Die Köpfe sind wirklichfest und verstellen sich dann auch nicht wie die 180 Grad Drehköpfe von Akai und Teac.
Die Anzeigeinstrumente sehen gigantisch technisch und dazu gut aus, zappeln aber hilflos rum, wenn richtig Power kommt. Sie zeigen mit Sicherheit nicht das an, das da reinkommt. Ein Oszillograph hat mir die Wahrheit angezeigt. Das können Revox, ASC und Braun und die anderen modernen Deutschen besser.
Positiv ist, von unten kommt man an ganz viele Trimmpotis ran, man kann Alles und Jedes einstellen und damit tunen. Ich habe am TC 651 dazu auch noch den Line Ausgang mit Potis künstlich auf 30% runter geregelt, denn der lieferte so viel Spannung, alle Eingangsvorstufen waren übersteuert, selbst die meines Sony STR-6120 Edelreceivers, es hätte fast für Lautsprecher gereicht.
Die beleuchteten Tipptasten sind Spitze, damit läßt sich richtig gut arbeiten. Die Bandführung an den Köpfen ist, wie bei Sony üblich, präzise und technisch gut durchdacht. Alle Anschlüsse sind tief versenkt, sodaß das Gerät auch in eine Reihe Bücher eingeklemmt werden könnte. Und eine edle Fernbedienung mit Alutasten im schweren Alugehäuse rundet das gesamte Bild ab.