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Zum Auffrischen und Schmunzeln . . .

. . . sind diese Museums-Seiten hier gedacht, denn viele wissen nicht mehr oder noch nicht, wie es damals angefangen hat und wie das wirklich funktioniert mit den Tonband- und den Magnetbandgeräten aus alter Zeit. Viele Bilder können Sie durch Anklicken vergrößern, auch dieses.

Das Telefunken M2000 Hifi sieht toll aus, unbestritten (von vorne!).

Nur, rein schauen, das machen wir hier sehr gerne und dann sieht es gar nicht mehr so toll aus.

Wir haben jetzt Feb. 2009 und es landen hier bei uns immer mehr Geräte ein, die wir kritisch unter die  Lupe nehmen.

Und hier steht der renomierte Name Magnetophon drauf, es ist aber leider eine Mogelpackung. Entweder durften sie schon nicht mehr abgucken bei den richtigen Magnetophonen oder sie wollten nicht oder es mußte bereits extrem billig sein.

Auf jeden Fall hat das M2000 einen Wust von Mechanik, der teilweise sehr dick gefettet ist. Inzwischen wissen wir von der Grundig VCR und Video 2000 Pleite, daß Fett und Öl in einem Magnetbandgerät nichts verloren haben.

Haben sie daraus gelernt bei Telefunken ?


Nocht rauriger ist der Kopfträgerplatte

Dabei hatten sie wirklich alles im eigenen Haus und davon so viel und so gut, daß der große Max (Grundig) da tagelang neidisch rumgelaufen wäre.

Nur haben sie das Potential nicht genutzt und die anderen an sich vorbei laufen lassen, sehenden Auges.

Diese "dünne" U-Winkelchen ist sicher ausreichend stabil gegen leichtesVerbiegen, aber mit Sicherheit nicht gehen Schwingen oder Vibrieren. Und daß die Audioleitungen so großzügig meterweise verlegt wurden, das schlug bestimmt auf den Rauschabstand zurück.

Und dann ist auch noch schleierhaft . . .

warum die verchromten Schrauben die Rückwand halten und die Schrauben auf der Vorderseite bereits angerostet sind ?

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