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Zum Auffrischen und Schmunzeln . . .

. . . sind diese Museums-Seiten hier gedacht, denn viele wissen nicht mehr oder noch nicht, wie es damals angefangen hat und wie das wirklich funktioniert mit den Tonband- und den Magnetbandgeräten aus alter Zeit. Viele Bilder können Sie durch Anklicken vergrößern, auch dieses.

Das Schaub Supracord Drahtton Gerät.

Gefunden haben wir es im Pfungstadter Museum. Sogar in einer erstaunlich guten Verfassung, denn das Teil ist wirklich alt.

 

Mal steht da Schaub drauf, mal Lorenz, aber es ist sowieso Geschichte. Dieses Kombigerät aus Plattenspieler und Magnet-Draht Recorder wickelte den Draht um den Plattenteller, im Gegensatz zu den meisten anderen, die den Draht auf eine zweite gleich große Spule aufwickelten.

 

Und es gab erstaunlicherweise auch hier in Europa viele Stahldraht- Geräte für Zuhause und auch für die (Military-) Profis. So nach und nach kommt erst richtig raus, wie lange sich diese veraltete Technik halten konnte. Hatte der Autor über die "konservativen" Stahldraht Amerikaner noch gelästert, so finden sich immer mehr deutsche Konstruktionen, die sogar fleißig in die USA exportiert wurden.

 

Was an diesem Schaub Lorenz so erstaunlich ist, es ist sogar musiktauglich. Also es klingt gar nicht übel, wenn man im Museum in Lindenfels das in dem großen Schaub Radio eingebaute Teil anwirft.

 

Die Drahtspulen zum Supracord

Diese Draht-Spulen waren in USA wie Deutschland ähnlich groß oder gleich groß. Und es gab Benutzer, die es wirklich schafften, dort Musik aufzunehmen. Der Titel sagt "Bunt gemischt" und das ist erstaunlich.

High Tech auf dem Drahtrecorder

Weiterhin ist es schon bewundernswert, wenn man einen Drahtrecorder mit einem magischen Auge ausrüstet, jedenfalls bei der zu erwartenden Qualität. Auf den Fotos weiter oben kann man das gar nicht so genau erkennen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch die Zeituhr ist für solch einen Drahtrecorder ein Hit.

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