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Zum Auffrischen und Schmunzeln . . .

. . . sind diese Museums-Seiten hier gedacht, denn viele wissen nicht mehr oder noch nicht, wie es damals angefangen hat und wie das wirklich funktioniert mit den Tonband- und den Magnetbandgeräten aus alter Zeit. Viele Bilder können Sie durch Anklicken vergrößern, auch dieses.

Max Ihle war wie auch Eberhard Vollmer ein Konstrukteur der ersten Stunden

Da gibt es eine oder sogar mehrere sehr schöne Historien auf anderen Fan- und Sammler- Seiten hier im Internet.

 

Von Max Ihles alten Bandgeräten stehen einige - sogar in funktionierendem Zustand - in der Tonbandgerätesammlung Lindenfels.

Zwei Geräte von Max Ihle sind unter Magnetband-Kennern sehr bekannt

Die Namen Phonorex und Ferrophon waren in den ersten Jahren nach 1950 die überhaupt erschwinglichen Geräte mit magnetischer Tonaufzeichnung. Telefunken war zwar auch schon wieder am Ball, aber mit deren ersten Geräten wie AW1 und AW2 viel zu teuer.

So tauchen die Namen wie Phonorex  und "Ferrophon II" und "Ferrophon III" sowie ein Modell Bayreuth aus 1957/58 immer wieder auf.
Und die obigen beiden und auch das Modell "Bayreuth" stehen in exzellenter Verfassung, aber extrem eng gedrängt in den 4 Kellern der Tonbandsammlung in Lindenfels - wie auch noch weitere 1100 oder mehr Bandgeräte aus alle Epochen.
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Hier ein uralter Prospekt des Phonorex

Solch ein Phonorex 295 Gerät hatte ich etwa 1965 im Oranien Gymnasium in Wiesbaden aufgetan. Es war jedoch für uns Buben viel zu schwer und unhandlich und die Lehrer wollten es nicht bzw. nie in die Klassenräume tragen. Irgendwer hatte auch das Mikrofon verbummelt oder nicht mehr gefunden, sodaß sich das Thema dann von selbst erledigte.
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