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Zum Auffrischen und Schmunzeln . . .

. . . sind diese Museums-Seiten hier gedacht, denn viele wissen nicht mehr oder noch nicht, wie es damals angefangen hat und wie das wirklich funktioniert mit den Tonband- und den Magnetbandgeräten aus alter Zeit. Viele Bilder können Sie durch Anklicken vergrößern, auch dieses.

Und es stinkt wie Hund.

Ich glaube, es war Anfang April 2006, als die letzten Uhers aus dem Ebay eingelandet sind.

 

Nach ca. einer Stunde Betrieb, davon nur ca. 20 Minuten Spielbetrieb mit Musik-Wiedergabe, stank das gesamte Zimmer wie eine alte Vermittlungsstelle (eines Post- Fernmeldeamtes der Telekom) nach uralten Drähten und den 1950er Kabel- Isolations- Materialien. Es stankt wirklich gewaltig und es stinkt richtig streng, also verboten schlimm. Wir vermuten, daß sich bei erhöhter Temperatur (also wenn es an ist,) die Weichmacher aus den Isolierumhüllungen der Kabel und aus den Isolationsschläuchen verflüchtigen.

 

Wir werden das Uher Royal erst mal auslüften lassen, denn jetzt nach 24 Stunden an der frischen Luft stinkt es immer noch. Und dann erst kommt das Foto- Shooting des Innenlebens.

 

Doch die anderen Grundigs usw. stinken übrigens auch, nur nicht ganz so schlimm.

Jetzt ist es bereits Ende Juli 2006 und das Frischluft-Bad nimmt kein Ende

Sie lüften und lüften jetzt bereits über Wochen im Freien (natürlich unter einem Dach) und sie stinken immer noch.

 

 

Wie halten das die passionierten Sammler aus, die davon 10 oder 20 oder sogar hunderte in ihrem Hobby- Zimmer oder Keller oder Speicher aufbewaren ?

 

 

Von links nach rechts:

 

Uher Royal de Luxe

Uher SG-560 Royal

Grundig TK145 (müffelt)

Uher 263

Akai GX-370D (stinkt nach Schmieröl)

 

 

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