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Zum Auffrischen und Schmunzeln . . .

. . . sind diese Museums-Seiten hier gedacht, denn viele wissen nicht mehr oder noch nicht, wie es damals angefangen hat und wie das wirklich funktioniert mit den Tonband- und den Magnetbandgeräten aus alter Zeit. Viele Bilder können Sie durch Anklicken vergrößern, auch dieses.

Auch Max Grundig versuchte noch 1965, die Handhabung mit einer eigenen Musikkassette einfacher zu machen.

links die schwarze Philips Compact Cassette, rechts die weiße deutlich größere C100 von Grundig
der Grundig C100 Recorder kam nie über Musterstückzahlen hinaus

Bei Grundig entwickelte man aus Wettbewerbs- gründen zum Konkurrenten Philips, der mit der CC das lukrative (Grundigsche) Tonbandgerätegeschäft unterminierte, (vermutlich breits kurz nach 1964) eine andere Kassette mit der nicht ganz doppelten Größe im Vergleich zu der Philips Compact Cassette (1963).

Wie bei anderen risikofreudigen Wettbewerbern kam diese Kassettentechnik, obwohl von Grundig, 1965 zu spät auf den Markt oder war zu groß und/oder es gab nicht genügend Mitstreiter, es wurde (leider?) ein Flop.

Selbst SONYs Elcaset (nicht Elcasset) wurde trotz deutlich überragender Technik ein Mißerfolg, der Markt brauchte das alles gar nicht mehr, der Siegesszug der CC war nicht mehr aufzuhalten.

Sogar die Tschechen im Ostblock haben den Zug der Zeit verpennt, wie uns jemand aus dem Ossiland geschrieben hatte. In der DDR gab es bereits die CC Kassettenrecorder, doch bei den tschechischen "Brüdern" gab es noch die alten Bandgeräte zu Hauf.

Da bietet sich zum Beispiel auch der Vergleich mit dem VHS Viderecorder der Japaner an, der irgendwann unumkehrbar geworden war.

Auch die deutsche MP3 Entwicklung hat alle anderen Audio- Kompressionsverfahren in ganz wenigen Jahren obsolet gemacht.


Da kommt noch mehr.





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