Hier noch ein paar Eindrücke, was deutsche Ingenieure so alles "volbracht" hatten. Im "Consumer" Bereich waren sie bei der AEG dem Max Grundig vom Preis her unterlegen und im Semi-Profi Bereich waren diese Kisten nicht gut genug.
Wenn man diese Geräte heute öffnet, kommen wirklich abenteuerliche Konstruktionen, mit scheinbar heißer Nadel im Schnellgang gestrickt wurden, heraus.
Das galt aber für fast alle Serien- bzw. Massen- Hersteller dieser Generation außer Grundig, die hatten zumindest da den Bogen raus, auch wenn man dort auch nicht so genau hinsehen sollte. Ein Einblickin ein Grundig TK220 steht hier.
Das AEG KL 35 hatte so ein richtig schweres ALU Druckguß Chassis mit allem drum und dran, jedenfalls für damalige Verhältnisse. Von diesem Bandgerät haben wir auch mehrere schöne Bilder bekommen.
AEG hatte lange Zeit an dem runden grünen magischen Auge festgehalten, das dann sogar damals schon den Geruch des Nostalgischen hatte. Erst viel Später ist man auf die längliche Version über gegangen.