
- so sah eine TEAC aus

- und so die fast gleiche TASCAM
Viele der TEAC Maschinen hatten durchaus das Zeug zum Semiprofi oder zum Vollprofi. Sicher aus Preisgründen wurde aber immer wieder abgeschminkt bei der Technik. So bei den TEAC Anzeigeinstrumenten und der Spitzenwertanzeige dieser Instrumente. Die Zeiger in den kleinen wie den großen TEACs waren immer nur vage Wackel-Schwabbel Instrumente ohne eine vernünftige Aussagekraft. Das war überhaupt kein Vergleich mit den ausgefuchsten Sample und Hold Schaltungen der ASC 6000 oder von Revox/Studer.
TASCAM machte es dann besser und TASCAM verbesserte auch die Bedienung der Bandmaschinen.
. . . . es geht bald weiter, Bilder haben wir schon genug.
Dieser Kassettenrecorder zeichnet auf 8mm Hi8 Videoband auf und zwar 8 digitale Kanäle gleichzeitig. Der Recorder hat zwar 16 Wandler, davon 8 A/D und 8 D/A, doch er hat keine Pegelregler. Auch sind alle analogen Ein- und Ausgänge sowohl unsymmetrisch über Cinch wie auch symmetrisch über einen EDV Stecker verfügbar. Dazu kann man die 8 Kanäle auch digital einspeisen, es ist wirklich an alles gedacht worden. Das ist von der Qualität schon edelste Sahne, kam aber um Jahre zu spät und war eigentlich nur noch eine schwach glimmende Randerscheinung.
Dazu gibt es Informationen über ein empfohlenes 16 Kanal Mischpult (TASCAM M1600) mit 8 Summenreglern, auch feinste Sahne. Und erst die große Fernbedienung, die natürlich viel mehr Möglichkeiten bietet als das Grundgerät / Laufwerk. Das hat alles nur noch einen Schwachpunkt, das Magnetband. Der Rest ist perfekt.