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Zum Auffrischen und Schmunzeln . . .

. . . sind diese Museums-Seiten hier gedacht, denn viele wissen nicht mehr oder noch nicht, wie es damals angefangen hat und wie das wirklich funktioniert mit den Tonband- und den Magnetbandgeräten aus alter Zeit. Viele Bilder können Sie durch Anklicken vergrößern, auch dieses.

Die Revox B77 sollte den abflauenden Erfolg der A77 verlängern

Die B77 war wirklich eine Verbesserung zur A77, nicht nur ein optisches Facelifting (also eine Schönheitsreparatur).

 

Die Tipp-Tasten steuerten jetzt vollelektronisch die gegeneinander logisch verriegelten Laufwerksfunktionen. Am sonstigen Chassisaufbau wurde nur wenig verändert, also die gleichen robusten aber ungeregelten Motoren und die gleichen massiven robusten Magnet-Köpfe. Die Optik passte zu den neuen Tunern und Verstärkern von Revox und sah damals sehr beeindruckend aus.

 

Wir haben auch eine B77 MK I zum Reingucken und Vergleichen bekommen.

Nach der im Nachhinein (für unsere jetzigen vergleichenden Augen) etwas tristen aber dennoch enorm erfolgreichen A77 kam die B77 mit diesen schönen großen Aussteuerungsinstrumenten.

 

Das konnten zwar die Japaner wie Sony, AKAI und TEAC dann auch schon oder sogar noch größer und noch beeindruckender, nur die Studer Technik mit der technisch hervorragenden Spitzenwertanzeige im Hintergrund, die hatten sie noch lange nicht.

 

An den gigantischen Erfolg der A77 konnte die B77 dann doch nicht mehr anknüpfen. Der Zug der großen Bandmaschinen war schon erheblich am Stottern.

 

Es gab danach noch einmal eine weiter verbesserte PR99 aber in angeblich nicht mal dreistelliger Auflage. Auch die A700 wurde angeblichnur ca 20.000 Mal gebaut.

Links zu anderen Revox Seiten

http://www.reeltoreel.de/worldwide/G36.htm

 

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