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Zum Auffrischen und Schmunzeln . . .

. . . sind diese Museums-Seiten hier gedacht, denn viele wissen nicht mehr oder noch nicht, wie es damals angefangen hat und wie das wirklich funktioniert mit den Tonband- und den Magnetbandgeräten aus alter Zeit. Viele Bilder können Sie durch Anklicken vergrößern, auch dieses.

Wolfgang Hasselbach und das TG 60

Wolfgang Hasselbach in 2008

Zu dem BRAUN TG 60 gibt es eine etwas längere Story zu erzählen. - von Gert Redlich im Nov. 2014 - Und die fängt an mit dem gegenseitigen Kennenlernen im Hause Hasselbach in Königstein und den vielen Fragen von einem 58 jährigen Diplom Ingenieur an einen 82 jährigen Diplom Physiker, der mein Vater hätte sein können und der bei BRAUN mal ganz oben war.

Wolfgang Hasselbach hatte ich eigentlich durch Zufall kennengelernt. Über Michael Bechtold wurde ich als Redakteur des Tonbandmuseums in 2008 zu der Eröffnung der Ausstellung "BRAUN Hifi ... Ursprung einer Designkultur" eingeladen und wir wurden uns mit dem Gedanken vorgestellt, den Mann müsse ich kennenlernen. Der hatte das BRAUN TG 60 entwickelt.

Anfänglich hatte ich nur technische Fragen

Bei unserem ersten Gespräch haben wir uns über die Funkschau und die Funk-Technik und seine Artikel darinnen unterhalten und über den Beginn der Hifi-Entwicklung bei BRAUN und wie das mit den ersten BRAUN Lautsprechern so voran ging. Es war ja in Deutschland fast kein öffentliches KnowHow bezüglich der ganzen im Krieg entwickelten Technik vorhanden, das war ja fast alles als geheim eingestuft worden. Hasselbach durfte später von BRAUN aus nach England und in die USA reisen, nur dort waren nämlich die damaligen Knowhow-Träger - in diesem Bereich. Das war alles sehr interessant und ich habe sehr gespannt zugehört. (Der Recorder lief natürlich auch.) Irgendwann später - ich durfte wiederkommen - sind wir ins Jahr 1945 abgeglitten und in die letzte Zeit im Krieg und direkt nach dem Krieg. Diesen Ausführungen hatte ich damals nicht ganz so viel Gewicht beigemessen wie den technischen Erklärungen, doch da hatte ich mich geirrt.

Diese Kriegsgeneration ist ein eigene Welt

Bei mir jedenfalls hatte es etwas gedauert, die Zusammenhänge von mehreren ähnlichen oder fast gleichartigen Erlebnissen dieser (in 1945) jungen Menschen richtig zu verstehen, denn sie bestehen aus so vielen kleinen Brocken, die wie ein Puzzle zusammen passen, das dauert.

Neben Herrn Hasselbach habe ich inzwischen viele ältere Rundfunk- und Fernseh-Fachleute befragt - alle waren im April 1945 zwischen 14 und 18 Jahre alt - und ich hatte - beinahe schon mißverständlich - sehr ähnliche Geschichten zu hören bekommen, von Menschen, die sich nicht kannten. Denn der Professor Michael Hausdörfer und Dipl. Phys. Karl Breh kannten sich nicht. Auch andere Zeitzeugen aus dem Fernsehbereich und auch Große in der Branche wie Artur Braun und Max Grundig und Herrmann Brunner-Schwer, die ihre Erlebnisse sogar aufgeschrieben hatten, erzählten sehr ähnliche Erlebnisse.

Der Kontrast der Welten hat sich eingebrannt

Die damals 18 jährigen Jungspunde durften mit den großen und ehemals hypermodernen deutschen Panzern fahren, mit der ebenso hochentwickelten 8,8 Flak auf angloamerikanische Flugzeuge in 10km Höhe ballern oder mit einer recht gefährlichen 20mm Vierling Flugabwehrkanone russische Flieger aus dem Hinterhalt aus dem Wald heraus abschießen und dann . . . . . war plötzlich alles vorbei.

"Sie" hatten nicht gewonnen, "sie" waren die totalen Verlierer und alles an Träumen und Vorstellungen und Lebenszielen brach fürchterlich brutal - an einem einzigen Tag im April 1945 - zusammen. Ziemlich schnell kam der Hunger und die Kälte - insbesondere 1945/1946 - und eine (Heim-) Reise aus der Gegend von Hamburg nach Berlin dauerte fast eine Woche. Im Süden Deutschlands von Freiburg nach Villingen war es genauso, wie Herrrmann Brunner-Schwer schreibt.

Und diese Jungs waren alle Technik affin, sie hatten alle einen Draht zum Funk oder Rundfunk. Nur, es gab nichts mehr, also es gab gar nichts, und das ist "weniger als NICHTS". Sowohl die Braun Brüder als auch die Hasselbachs und die Brunner-Schwers waren in mittlerem Wohlstand aufgewachsen, in den Krieg gezogen (worden) und als sie wieder zurück kamen, war alles aus - zuende.

Ein ehemaliger Hubschrauber Pilot der US Streitkräfte in Vietnam hatte mal im Interview erzählt, dort durfte er einen 2,5 Milionen Dollar teuren Kampf-Flieger einfach mal so steuern und vielleicht auch "in den Sand setzen", also zu Schrott verwandeln, und dabei tonnenweise teuerste Raketen auf den unsichtbaren Feind im Djungel verballern. Und jetzt - zurück in den USA - war er plötzlich ein Sozialfall mit leichtem Plemmplemm- Trauma, dem man nicht mal mehr leihweise ein altes Taxi anvertraut. Welch eine verrückte Welt - und immer nach einem Krieg.
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Eine ganze Generation wurde zu "Messis" gemacht !

Wie Professor Hausdörfer synchron zu Herrn Hasselbach und anderen erzählte, "sie" suchten jede Schraube, jede Mutter und Unterlegscheibe, jedes Stück Blech oder sogar ein paar Kondensatoren oder Kupfer-Spulen, von Röhren wollen wir dabei noch gar nicht reden. Das waren beinahe Geheimwaffen (gegen den Hunger) und auf einmal waren das Schätze von unvorstellbarem Wert. Vor allem Werkzeug war sehr gefragt, Zangen, Hämmer und Schraubenzieher zum Beispiel.

Auch ein Wolfgang Bogen in Berlin und ein Professor Heiman in Wiesbaden
hatten damit zu kämpfen, denn von nun an wurde eigentlich ganz banales belangloses Zeug gesammlt, gehortet und gehamstert. Heute nennt man diese Mitmenschen "Messies", eine Herleitung von zwanghafter Unordnung und fast krankhafter Sammelwut. Diese spezielle Generation - es sind viele Hunderttausende - ist gerade (wir schreiben gerade 2010 - 2014) am Aussterben und darum lernen wir Museumleute so viele davon (posthum beim Entsorgen der Wohnung oder des Hauses) kennen.

Auch Wolfgang Hasselbach hatte den Hang zum Sammeln

Diese schlimme Zeit von April 1945 bis weit in die 1950er Jahre hatte sich in die damals jungen Köpfe eingebrannt, auch in den Kopf meines Vaters (Baujahr 1919). Wir hatten Zuhause zig Kisten und Kästen mit gebrauchten, teils verrosteten Schrauben jeder Größe und jeder Form und dazu Kartons mit jeglichem Kino-Zubehör, das irgendwie zu ergattern war.

Hasselbachs Brief an die BASF am 2.3.1950
Die Antwort der BASF vom 7.3.1950

Und Wolfgang Hasselbach studierte in Frankfurt Physik, in einer Zeit, als der Studiosus "seinen Kram" selbst mitbringen mußte. So "bettelte" er bei der BASF um Unterlagen über Tonbänder, die es damals einfach noch nicht gab. Die Magnetband-Firma Genoton in Bayern wurde 1949 von den Amerikanern aus der Taufe gehoben - aber bitte nur für Bayern. Die BASF lag im französischenTeil der Westzonen, und es war damals mühsam, von dort Informationen zu bekommen. AGFA lag in der englischen Zone und von dort gab es gar nichts.
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  • Wolfgang  Hasselbach schreibt im Februar 1950 die BASF an :

    An die BASF
    Ich bin Student an der UNI Frankfurt und habe als Hauptfach Physik und beschäftige mich speziell mit Elektroakustik ( magn. Schallaufzeichnung). Zu meiner Diplomarbeit "Absolute Messungen remanenter Magnetisierungen" benötige ich genauere physikalische Daten über die verschiedenen Magnetbänder. Könnten Sie mir da, soweit es sich nicht um Betriebsgeheimnisse handelt, damit dienen. (z.B. Bandtyp, Gesamtdicke, evtl. Schichtdicke, Permeabilität, Koerzitivkraft, Remanenz im Gleichfeld u. ä. wie Aussagen über Entmagentisierung).

    Mit vielem Dank im Voraus verbleibe ich - Hochachtungsvoll !
    W. H.

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Die Antwort war natürlich ziemlich nichtssagend, eigentlich war sie dämlich, denn die BASF Mitarbeiter in den Labors in Ludwigshafen wußten schon ganz genau, was da in der Zauberküche gekocht wurde. Später stand das sehr ausführlich in der Funk-Technik - als man es - bei der aufkommenden Konkurrenz von AGFA und Genoton - werbemäßig ausschlachten wollte oder mußte.

Irgendwann hörte er von einem Tüftler namens Wolfgang Bogen, der in Berlin Tonköpfe anfertigte oder herstellte oder einfach nur "baute". Und für seine Diplomarbeit braucht er nicht nur das Magnet-Band, er bauchte auch einen oder mehrere Tonköpfe. - Vor allem das Telefonieren war mühsam und sehr teuer und alles andere dauerte viel zu lange. Als er 1951 sein Diplom zusammen mit seinem Kommilitonen und lebenslangen Freund Walter Mayer bekam, war er glücklich.

In seiner Diplomarbeit war die gesamte Theorie des damaligen Wissens über die magnetischen Funktionen der Magnetbandaufzeichnung aufbereitet, sein Professor war ein alter sturer Knochen, der es wissenschaftlich genau wissen wollte - es war beschwerlich, aber am Ende von großem Vorteil. Er wußte, wovon er redete und keiner konnte ihm etwas vormachen.
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Die Zeit bei Assmann von 1951 bis 1956

Die Assmann Super-Boliden
ein Traum für uns Jungens

Natürlich war er froh, überhaupt eine Stelle zu bekommen und Assman - im zum Glück nahen Bad Homburg - war der Magnetplatten-Spezialist, der sogar Tonbandgeräte der besonderen Art herstellte. Assmann konstruierte ein 24 Stunden Recorder für den aufkommenden Flugfunk (am Frankfurter Flughafen) mit 12 oder mehr Spuren und 3 Motoren und einem richtig schweren Guß-Chassis.

Als ich (Gert Redlich) dort bei Assmann 1966 Praktikant war, stand ich Minuten lang mit großen leuchtenden Augen vor dem hohen Schrank, in dem sogar 2 solcher gewaltigen Geräte senkrecht eingebaut waren - senkrecht !!!, das gab es (damals vermutlich) nirgendwo auf der Welt.

Der Ausbilder (oder Abteilungs-Ingenieur), dem ich damals für (niedere) Abeiten zugeteilt war, zog mir jedoch ziemlich schnell den "Zahn" und erklärte mir, daß man mit diesem Gerät niemals Musik aufzeichnen könne. Dazu sei es auch nie konstruiert und gebaut worden. Mein Grundig sei wesentlich besser geeignet. Doch mir fehlte der Glaube. Dieses massive Deimotorenlaufwerk mit den 26er Metall-Spulen war für mich mit 17 Jahren einfach nur gigantisch faszinierend. Ich hatte gar nicht realisiert, daß es ganz spezielle völlig unbenutzbare 3/4 Zoll Bänder waren.
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Das muß Wolfgang Hasselbach auch so gefühlt haben. Und ich glaube, dort sind seine Ideen und Gedanken für ein wirklich super gutes Hifi-Tonbandgerät gediehen. Das war sein Traum, solch ein Magnetbandgerät für alle zu konstruieren. Aber nicht für die Masse, wie Max Grundig es gemacht hatte, sondern nur für alle die, die sich den (seinen und Artur Brauns) Traum auch leisten konnten.

Denn das hatten die beiden BRAUN Brüder ihm 1956 bei der Einstellung versprochen, "sie" bei BRAUN wollten unbedingt in die Lücke zwischen den großen Herstellern, sie wollten edles Hifi herstellen. Artur Braun hatte später mal aufgeschrieben, daß die Großen sich gegenseitig kaputt machen würden, so wie es 1956 gerade der - nach einem Höhenflug stagnierende - Fernsehmarkt vorführte. Und das wäre vermutlich das Ende für BRAUN geworden.
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Etwa ab April 1965 wurden die ersten Anzeigen geschaltet

Das BRAUN TG60 von 1965

Das Hirnsgespinst Tonbandgerät nahm Gestalt an. Wie lange muß er mit dem TG 60 schwanger gewesen sein, bis endlich mal das nackte Chassis auf dem Tisch stand. Denn die Probleme wurden ja mehr und nicht weniger.

Erstens war es die Zeit des Wandels 1960/1963 von den dicken, (für "sein" Tonbandgerät) viel zu großen und immer viel zu heißen Röhren (die Revox G36 läßt grüßen) zu den neuen kühleren (Germanium-) Transistoren. Und dann waren da ja noch andere Produkte, für deren Entwicklung er überhaupt eingestellt worden war.

BRAUN brauchte eine richtg gute und tolle Super-Hifi-Anlage
, die neue 1000er Serie - mit Plattenspieler, Tuner, Verstärker und den großen Boxen. Es sollte das Image der Marke BRAUN in den Himmel heben.
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Das TG 60 rechts neben dem CSV 60

Ach, und da war noch "etwas", da war so ein Desingspinner, der leider den absoluten Rückhalt der beiden Chefs genoß und lauter technisch problematische (Design-) Vorgaben machte. Die silbernen BRAUN "Kisten" sollten ganz flach sein und eine bestimmte Breite haben und die Anschlüsse sollten versteckt unten drunter sein und Lüftungslöcher, nein igittigit, die sollen ruhig die anderen Hersteller bei ihren Geräten vorsehen, wir bei BRAUN doch nicht. Es gab aber noch nicht viele brauchbare flache Motoren, die in diese niedrige Bauhöhe rein paßten. Auch der Motorenspezialist Pabst war noch am Entwickeln solcher flachen Baureihen. Die kamen erst zwei Jahre später.
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Also Hasselbach, nun mach mal.

Das TG 60 - ein Marketingerfolg - mit einem Bumerang

Als das TG60 endlich fertig war und an der Wand hing, waren selbst Skeptiker begeistert.

Soetwas hatte keiner. Es sah wirklich gut aus und war ein silbern- weißer strahlender Hingucker. Das SABA 600SH sowie die Revox A77 gab es im April 1965 noch nicht.
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Die akustische Qualität war auf sehr hohem Niveau, die Bedienung mit den Tiptasten war einzigartig und Fachleute wußten das zu schätzen. Doch diese Erbsenzähler waren nicht die Zielgruppe für ein 2.000 DM Gerät um 1965/1966. Artur Braun hatte das anders definiert. Es war die neue inzwischen kaufkräftige junge Generation der Anwälte, Ärzte, Architekten, Ingenieure und die Lehrer vielleicht noch, also eher Mittelständler und natürlich neureiche Showmaker, die einfach mit etwas Außergewöhnlichem angeben wollten und mußten.
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Es gab genügend Gründe, Hifi-Geräte mit Lüftungsschlitzen zu konzipieren, auch 20 Jahre später noch

Und so manche dieser "progressiv dynamischen" Käufer stellten das TG 60 - wie im Prospekt gesehen - waagrecht auf die Vitrine, und zwar so, daß man es auch schön sehen konnte und ließen es - auch im Sommer - "eine Party lang" laufen. Das war damals deutlich bequemer als mit den 33er Schallplatten auf dem BRAUN Plattenspieler. Denn dieser neumodische DUAL Plattenwechsler 1009 konnte (durfte) doch nicht in einer Braun Anlage stehen.

Die ersten 45 Minuten war es noch ok, doch schon beim Bandwechsel verbrannte sich manch einer die Finger. Hartnäckige Gastgeber schwenkten dennoch nicht auf UKW um und legten das zweite Band auf, bis jemand fragte, warum denn die Spulen so eiern würden. Das Gerät ging zwar noch, aber es glühte fast. Die BASF Plastik-Spulen (aus Acryl) verzogen sich und schwappten oder klappten einfach runter. Das ist natürlich alles gar nicht wahr oder nur eine Glosse, werden manche BRAUN-Fans jetzt vermuten, doch diese Gerüchte verstummen nicht. Wolfgang Hasselbach mußte nachbessern, und zwar schnell.
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Irgendwann bekomme ich auch raus, wie viele davon gebaut worden sind.
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Ganz kurz danach kam das TG 502

Das war dann schon das 502 mit Mikro-Eingängen auf der Frontplatte

Da auf den Hasselbachschen Prospekten und Unterlagen und Manuals nahezu überall das Tagesdatum aufgestempelt ist, sind die Abläufe recht genau nachzuvollziehen. Also das mit der ersten TG60 Konzeption erfreute sich keiner so großen Beliebtheit, jedenfalls bei denen, die es benutzen wollten oder mußten. Es half auch nichts, daß die gesamte BRAUN-Anlage um das TG 60 herum als mustergültig im Museum für moderne Kunst in New York ausgestellt wurde und damit die Künstler der ganzen Welt davon Kenntniss bekamen. Die Künster waren nämlich schon immer "blutarm" und konnten sich soetwas nicht leisten, also waren sie die falsche Zeilgruppe.

Die Entwicklung der Silizium Transistoren reifte schnell und ab 1966 gab es den neuen Siemens BC107 Transistor und der war besonders rauscharm und vor allem temperaturfest. Jetzt konnte man (endlich) hervorragende Elektronik entwickeln und auch kleiner machen. Von Pabst gab es neue Aussenläufer- Motoren mit wesentlich besseren (kühleren) Eigenschaften als früher.
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Und oben auf die Frontplatte "durfte" Hasselbach endlich die für ein Tonbandgerät sehr wichtigen Eingangs-DIN-buchsen für die Mikrofone setzen. Das war bei dem TG60 nämlich eine absolute Krücke, diese nervige Fummelei.

Also es ging voran mit den Bandgeräten, dem 504 und dann dem 550 und 1971 mit dem endlich wirklich genialen BRAUN TG 1000.
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