Der Hifi Gourmet wollte zwar immer das Beste und das Schönste, konnte aber nur Normales bezahlen. Damit die 26,5er Aluspulen überhaupt erschwinglich waren, mußten sie in großen (oder vergleichbar in größeren) Stückzahlen hergestellt werden.
Dazu wurde in der Mitte ein NAB Kunststoffkern bescheiden verschraubt (dies ist eine Revox Alu Spule), der auch vom Gewicht her sinnvoller war. Es macht dennoch alles nur einen mäßig professionellen Eindruck.
So kamen die Japaner auf die Idee, es mit einem Alu Druckgußteil als Kern zu versuchen, wie es die Akai Spule zeigt. Am Ende war es nahzu gleich schwer und nur unwesentlich teurer.