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Zum Auffrischen und Schmunzeln . . .

. . . sind diese Museums-Seiten hier gedacht, denn viele wissen nicht mehr oder noch nicht, wie es damals angefangen hat und wie das wirklich funktioniert mit den Tonband- und den Magnetbandgeräten aus alter Zeit. Viele Bilder können Sie durch Anklicken vergrößern, auch dieses.

Ein AKAI GX 625 mit 3 Motoren
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Wie funktioniert solch ein Tonbandgerät ?

Der Magnetband- Transport- Mechanismus war der wichtigste Teil, über den die Entwickler 1934 gestolpert waren. Denn das Band ist dünn und empfindlich.

Zwar ist es bei weitem nicht so sehr empfindlich wie eine Wachs- Schallplatte oder eine normale Schallplatte, aber es kann reißen. Darum hier ein Einblick, wie es in der Theorie aussieht und dann in der Praxis.
Zum Vergrößern bitte auf die Bilder drauf klicken.

Bild 1 - Die Teile eines Tonbandgerätes, die den gleichmäßigen Bandlauf bewirken sollen. (Linke Spule, die Tonköpfe, der Capstan Anrtieb und die rechte Spule)

Bild 2 - Ein Bandantrieb mit 3 Motoren in eine Laufrichtung. Das war die damals moderne wenn auch teurere optimale Lösung. Hete könnte man das mit nur noch zwei Computer gesteuerten Wickelmotoren machen.

Bild 3 - Ein Bandantrieb mit nur 2 Motoren in nur eine Richtung.




Bild 4 - Ein Bandantrieb mit 2 Motoren in beide Richtungen. Die Laufrichting kann gewechselt werden.






Bild 5 - Ein Bandantrieb mit 1 Motor in eine Richtung. Der Motor M1 treibt über eine Gummirole die Schwungscheibe an. Die beiden Wickelteller werden über einen Riemen angetrieben.

Ein Einblick in die Technik der damaligen Bandlaufwerke

Hier gibt es einen Einblick in die Methoden, Magnetband zu wickeln und zu transportieren und das nach Themen geordnet.

 

Das Wichtigste war der gleichmäßige Bandzug der beiden Wickelteller. Auch wichtig war die präzise gleichmäßige Geschwindigkeit des Bandes an den Tonköpfen.

 

 

Darum oben rechts z.B. ein Sony Wickelmotor, bei dem der Rotor innen liegt. Darunter ein deutlich modernerer Akai Wickelmotor, ein Außenläufer nach Patenten System Papst aus Deutschland. Diese Außenläufer Motoren hatten ein deutlich variableres Drehmoment mit einem großen Variationsbereich von ganz sanft bis "volle Pulle" für alle Arten von Bändern.

 

 

Darunter ein TEAC 2 Stur Stereo Kombikopf aus den Anfängen. Später gab es, wenn überhaupt, nur noch 4 Spur Kombiköpfe. Die hochwertigen Zweispurmaschinen hatten dann alle die 3 Kopftechnik.

 

 

 

Der Bezug ist hier bei useddlt immer auf die aktuelle DLT (bzw. S-DLT und LTO) Technik, bei der das alles mit geschlossenen Regelkreisen vollelektronisch gesteuert wird.

 

 

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