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Zum Auffrischen und Schmunzeln . . .

. . . sind diese Museums-Seiten hier gedacht, denn viele wissen nicht mehr oder noch nicht, wie es damals angefangen hat und wie das wirklich funktioniert mit den Tonband- und den Magnetbandgeräten aus alter Zeit. Viele Bilder können Sie durch Anklicken vergrößern, auch dieses.

Das Band muß am Tonkopf vorbei.

Das Magnetband bewegt sich von einer Spule zu anderen, damit es am Tonkopf (besser Magnetkopf) mit Musik "versorgt" werden kann bzw. die Musik dort abliefert.

Bei einem Vollspursystem ist das trivial. Die magnetische Spur ist riesig breit und die Führungsgenauigkeit unproblematisch. Bei 4 Spuren ist das schon sensibler. Das vorbei laufende Band darf nicht mehr rauf oder runter "wandern". Es muß stabil auf der einen Höhe gehalten werden.

Haben wir 14 oder 24 oder 48 Spuren auf einem 1 Zoll Band oder sogar auf einem 1/2" Band, dann ist höchste Präzision gefragt. Jetzt geht "huddeln" gar nicht mehr.

 

Und bei den über 600 Spuren auf einem 1/2" Band, also auf nur 12,5mm Breite, da ist höchste Präzision mit allen erlaubten und machbaren Tricks angesagt. Schummeln geht physikalisch nicht. Deshalb gibt es mehrere Servospuren auf magnetischer Basis oder eine optischer Rückseiten-Führungsspur auf Laser gesteuerter Basis.

 

Wir zeigen hier, wie die Ingenieure damals mit Geschick und Tricks den Bandlauf in den Griff bekamen und wie man das heute macht.




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