Nehmen Sie Klaviermusik auf und Sie wissen, ob das Bandgerät in Ordnung ist. Manches können Sie vertuschen, einen "variablen" Bandantrieb nicht. Das analoge Tonband muß absolut gleichmäßig am Tonkopf vorbei laufen. Tut es das nicht, sprechen wir von Tonhöhenschwankungen und dafür gibt es eine sehr sensible untere Hörbarkeitsgrenze.
Beim Bandgerät wird daher das Band zwangsweise auf eine gleichmäßige Geschwindigkeit getrimmt. Dazu gibt es die Capstan Achse (eine rotierende Welle) und die (Gummi-) Andruckrolle (oder merere davon). Dieser Capstan sitzt entweder auf einer riesigen Schwungmasse oder direkt auf der Motorachse.
Wir zeigen ein bißchen, wie die Konstrukteure (und wie erfolgreich sie) das Problem damals gelöst haben und wie es heute geht.