In einem Tonbandbuch aus der DDR von 1963 fanden wir den Satz, daß es insgesamt 6 Varianten von diesem Smaragd gegeben haben muß, die in "den Handel kamen".
Von unseren Verwandten und Bekannten im ehemaligen Ost-Berlin weiß ich jedoch, daß es dort "nie?" im Handel ankam, jedenfalls nicht bei den normalen Bürgern oder im Ostberliner Vorzeige-Kaufhaus.
Eine DDR-Zuschrift aus Juli 2006 spricht von einer so kleinen Menge, bei der man heutzutage von einer minimalen homöopatischen Dosis spricht.
Von unseren Verwandten in der Nähe von Nordhausen im Harz weiß ich, daß, wenn es schon nicht in der Haupstadt der DDR in Berlin zu haben war, es in der Provinz als völlig utopischer Traum gehandelt wurde. So war das damals vor mehr als 40 Jahren.
Das Mittlere mit dem runden magischen Auge und ohne Bandzählwerk müsste einer der ersten Smaragde von 1960 aus dem VEB Messgerätewerk Zwönitz oder einem der anderen VEBs gewesen sein. Dieses Gerät hat noch fast keine Knöpfe.
Auf den Fotos ist zu recht einfach zu erkennen, daß es sich um drei verschiedene Varianten des Smaragd handelt. Eine der letzten haben wir zerlegt und beschrieben.