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Der Pioneer CT-F1250 CC-Recorder kam im Sommer 1979 raus

Dazu muss man wissen, daß der Hifi-Markt ab etwa 1978 schwächelte und dann in 1979 anfing, so richtig einzubrechen. Die Japaner bekamen den Schreck in der Morgenstunde zu spüren, als die Läger im Werk und in den Häfen immer praller und voller wurden und die Produkte nicht mehr - wie die letzten Jahren gewohnt -, einfach so "abflossen".

Die Preise gingen in den Keller, der Wettbwerb in den USA und in Europa wurde hammerhart und jede der großen Firmen suchte nach Auswegen. Pioneer war mit Lautsprecherchassis groß geworden und dann in den Hifi-Receiver und Verstärkermarkt gewechselt. Auch Plattenspieler kamen zum Produktspektrum dazu und auch Bandgeräte, große und sogar ganz gute "open reel" Bandgeräte.

Und jetzt wurde die Krönung der Pioneer CC-Geräte mit blumigen Worten beworben, ein Edelgerät - in drei Sprachen

In den USA war das Ende der open reel Bandgeräte abzusehen und Pioneer wollte sicher vorbauen, wie man so sagt.

Ein Mercedes mußte her. Das CT-F1250 wurde entwickelt. Am Ende wurde doch wieder hier und da etwas eingespart und es wurde daraus nun mal kein Nakamichi und auch kein SONY, auch wenn der Prospekt alles so vorgaukelt. Vor allem, es wurde wirklich ein echter 14 seitiger Vierfarbprospekt - optisch vom Feinsten.

Natürlich fällt dem Betrachter, der die anderen Hersteller- Top-Produkte ebenfalls vor Augen hat, auf, daß hier nur 2 Motoren werkeln und nicht 3 oder 4 - wie bei den Spitzenprodukten am Markt. Andererseits wurde alles eingebaut, das irgendwie besonders werbewirksam zu vermarkten war. Das Pegel-Anzeigen- Display ist schon etwas Besonderes. Auch ein digitales Bandzählwerk ist wertig. Daß das aber nach wie vor an einem Wickelteller angekoppelt war, ist wiederum billig und fehlerhaft.

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Sommer 1979 - CT-F1250 - Wir verlangten von unseren Ingenieuren, ein zukunftsweisendes Cassetten-Tonbandgerät zu entwickeln. Hier ist es!

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Tonköpfe/Elektronik für Reineisenbänder
Die Suche nach dem idealen Tonband

Ist das neue Reineisenband wirklich das ideale Tonband? Eine Frage die unbedingt mit ja beantwortet werden muß, wenn man die hifi-gerechte Klangqualität als Kriterium nimmt. Reineisenband weist eine höhere Koerzitivkraft (Hc) und eine höhere Remanenz (Br) auf, was zu einer Verbesserung der Klangqualität führt. Nachfolgend wollen wir den Grund dafür etwas genauer untersuchen.

Die erste Generation der Cassetten-Tonbänder, bezeichnet auch mit Normal-Bändern, wies eine Koerzitivkraft Hc in der Höhe von 280 bis 330 Oersted auf. Später entwickelte LH-Bänder (Low-Noise/High-Output) wiesen bereits Hc-Werte in der Größenordnung von 300 bis 350 Oersted auf. Und die Remanenz konnte dabei von 1.200 auf 1.300 Gauß verbessert werden. Alle diese Verbesserungen konnten nur durch die Verwendung von verbesserten Oxydpartikeln in der Tonband-Beschichtung erzielt werden.

Ein richtiger Durchbruch gelang erst mit dem Erscheinen der sogenannten Chrom-Bänder, bei welchen die Beschichtung aus Chromdioxydpartikeln (Cr02) besteht; der Hc-Wert konnte sprunghaft auf 550 Oersted, der Br-Wert auf 1.600 Gauß verbessert werden. Die etwas preisgünstigeren Ferrochrom-Bänder (FeCr) weisen etwa die gleichen Kenndaten wie Chrom-Bänder auf.

Aber alle diese Bandsorten haben ein gemeinsames Merkmal, das das Leistungsvermögen stark begrenzt - die Beschichtung besteht aus Oxydpartikeln. Mit dem neuem Reineisenband gelang der große Sprung vorwärts - die Koerzitivkraft Hc wurde auf 950 bis 1.100 Oersted, die Remanenz Br auf 3.500 Gauß verbessert!

  • Anmerkung : Können Sie damit wirklich etwas anfangen ? Haben Sie die Möglichkeit, diese Aussagen irgendwie auf die Waagschale zu legen und zu überprüfen ?

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Pioneer bietet die Vorteile des Reineisenbandes

Wollen wir uns nun die wirklichen Vorteile des neuen Reineisenbandes betrachten. Bei der Verwendung von Reineisenband bietet dieses Cassetten-Tonbandgerät (und alle anderen Modelle unserer mit Reineisenband kompatiblen Tonbandgeräte) die folgenden Vorteile:

  • (1) Wesentlich verbesserter Frequenzbereich (besonders bei den Höhen).
  • (2) Starkerhöhter maximaler Ausgangspegel über das gesamte hörbare Frequenzspektrum.
  • (3) Erweiterter Dynamikbereich bei stark reduzierten Nichtlinearitäten.
  • (4) Beachtlich reduzierte Verzerrungen.


Möglich gemacht wurden diese Eigenschaften durch die Verwendung von Eisenpartikel anstelle der Oxydbeschichtungen. Der an Reineisenbänder angelegte Signalpegel darf um drei bis vier Dezibel höher als bei den besten Oxyd-Bändern sein, ohne daß es zu einer magnetischen Sättigung kommt. Der Dynamikumfang bei 10kHz konnte um 9,3dB, bei 1kHz um 7,6dB bzw. bei 333Hz um 4,1dB verbessert werden. Und der bereits erwähnte, maximale Ausgangspegel (MOL) weist in den meisten Fällen eine Steigerung um verblüffend hohe 10dB auf!
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  • Anmerkung : Hier die gleiche Frage, was sagten diese Werte wirklich aus ? Ob zum Beispiel 8,6 oder 9,3 oder 9,7dB Steigerung von "irgendetwas" wirklich die Klangqualität verbessern ? Alleine die Angabe von Nachkommastellen ist beinnahe schon lächerlich und unglaubwürdig.

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Pioneer UNI-XTAL-Ferrit-Tonkopf

Reineisenbänder erfordern spezielle Aufsprech- und Wiedergabeköpfe. Pioneer verwendet dafür ein mit "UNI-XTAL" bezeichnetes Ferrit-Material, das sich durch ausgezeichnete Abriebsfestigkeit und höhere elektrische Belastbarkeit als herkömmlicher Ferrit oder Sendust auszeichnet. Mit einer speziellen Kernkonstruktion und einem präzisionsgefertigten Kopfspalt bietet der Aufsprechkopf eine extrem hohe Magnetflußdichte (erforderlich für das Bespielen von Reineisenbändern), ohne das dabei Sättigung oder Erwärmung eintritt. Der Wiedergabekopf ist mit Ausnahme der Kopfspaltbreite identisch mit dem Aufsprechkopf.

Ausgefeilte Schaltkreis-Konstruktion

Der hohe Ausgangspegel des Aufsprechverstärkers eines Tonbandgerätes für Reineisenband stellt keine technischen Schwierigkeiten dar - kritischer ist es jedoch, wenn verhindert werden soll, daß der Rauschpegel mit dem Ausgangspegel ansteigt bzw. die Verzerrungen bei erweiterter Dynamik auf ein Minimum begrenzt werden sollen.

Pioneer entwickelte daher einen neuen integrierten Schaltkreis (Typenbezeichnung PA-4001), der sich durch hohe Stabilität bei allen Frequenzanteilen auszeichnet. Je einer dieser ICs wird im linken und im rechten Stereo-Kanal verwendet, wodurch sich ein erweiterter Dynamikbereich bei minimalen Nichtlinearitäten in diesem Verstärker ergibt.

Der neue Pioneer "Small-Window"-Löschkopf

Die HiFi-Ingenieure von Pioneer sind sich der Tatsache wohl bewußt, daß es nicht so schwierig ist, ein mit Reineisenband verträgliches Tonbandgerät mit Zweikopfbestückung zu entwickeln, da ja dabei gute Ergebnisse mit neuen Ferrit-Legierungen und Sendust erzielt werden können.

Wenn es sich aber um ein Gerät mit Dreikopfbestückung handelt, dann sieht die Sache anders aus. Doch Pioneer fand auch hier die richtige Lösung. Das Bandlaufwerk ist mit zwei Tonwellen und geschlossener Bandführung ausgerüstet, um die Bandlaufschwankungen auf einem Minimalwert zu halten. Aus Platzgründen mußte ein neuer Löschkopf entwickelt werden, der die Bezeichnung "Small-Window"-Löschkopf trägt (siehe Abbildung).

Dieser extrem kompakte Löschkopf liefert den erforderlichen hohen Löschstrom (1,5-fache Stromstärke gegenüber anderen Bandsorten), um die Reineisenbänder auch richtig löschen zu können.

Das rückwärtige Teil des Löschkopfes ist wie bei einem konventionellen Kopf aus Ferrit ausgebildet; das vordere Teil dagegen weist einen doppelten Kopfspalt auf und ist aus einer speziellen Eisenlegierung, Aluminium und Silizium in Schichtbauweise hergestellt (21 Schichten mit einer Stärke von jeweils weniger als 0,1mm). Dieses Laminat bildet einen verschleißfesten Löschkopf, dessen zur Sättigung führende Magnetflußdichte 7.500 Gauß beträgt (ein Wert, der weit über den für das Löschen von Reineisenband erforderlichen 5.000 Gauß liegt).

  • Anmerkung : Haben Sie ein Wort von dieser exklusiven Technik wirklich verstanden ?

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Spezieller Kopfträger für drei Tonköpfe

Der Aufsprech- und der Wiedergabekopf sind nebeneinander in separaten Gehäusen untergebracht, so daß es praktisch zu keiner gegenseitigen Beeinflussung kommt (ein sehr wichtiges Kriterium bei einem Gerät mit Dreikopfbestückung). Das einzigartige Merkmal des Pioneer Kopfträgers liegt jedoch in der Tatsache, daß dieser als Kühlkörper für die drei Tonköpfe dient. Der Tonträger ist als Aluminium-Spritzguß ausgebildet und in engsten Toleranzen gefertigt.

Quarz/Hall-Direktantrieb
Zwei Tonwellen und geschlossene Bandführung

Einer der beiden Gleichstrommotore (siehe nachfolgende Beschreibung) wird nur für den Bandtransport während der Aufnahme bzw. Wiedergabe verwendet. Die rechte Antriebs-Tonwelle und die linke Spann-Tonwelle sind über einen Riemen miteinander verbunden, so daß sie mit genau der gleichen Drehzahl drehen.

Das dazwischenliegende Tonband, also das mit den Tonkopf in Kontakt kommende Stück, wird daher vor allen Außeneinflüssen geschützt, was sich besonders positiv auf die Klangqualität auswirkt.

Und damit es auch nach dem Einsetzen der Cassette zu keinen Störungen kommt, spannt eine spezielle Vorrichtung das Tonband in der Cassette, bevor noch die Andruckrollen an die Tonwellen angelegt werden.

Ausgezeichnete Bandlauf Präzision - Gleichlaufschwankungen nur 0,03%

Die oben erwähnte Antriebs-Tonwelle wird von einem langsamlaufenden Gleichstrommotor mit hohem Drehmoment direkt angetrieben, wobei die Drehzahlregelung des Motors über einen Quarzkristall-Oszillator, drei Hall-Elemente und einen Magnet erfolgt.

Wenn sich die Welle des Motors dreht (identisch mit der Antriebs-Tonwelle), wird mit Hilfe des Magnetes ein Impuls den Hall-Elementen zugeführt. Diese Impulse werden mit der stabilen Bezugsfrequenz des Quarzkristall-Oszillators verglichen, wobei jegliche Abweichung verzögerungsfrei kompensiert wird.

Separater Gleichstrommotor für Wickelteller

Ein weiterer wichtiger Faktor für die geringen Gleichlaufschwankungen ist die Verwendung eines separaten Motors für die Wickelteller, so daß der Tonwellen-Motor nicht durch den Bandwickel beeinflußt wird. Bei konventionellen Bandlaufwerken wird dagegen das Drehmoment des Antriebsmotors auch auf die Wickelteller übertragen, was natürlich zu negativen Einflüssen führt.

Der Wickelteller-Motor ist als Gleichstrommotor mit hohem Drehmoment ausgebildet und besonders angebracht, so daß keinerlei Schwingungen auf den Tonwellenantrieb übertragen werden.

  • Anmerkung : Ein Motor für den Bandteller-Antrieb bedeutet, immer noch eine Menge Mechanik. Das war noch nicht Spitzenqualität.

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"Fat-Delta"-Nabe von Pioneer

Sie haben vielleicht die ungewöhnliche Form der Wickeltellernaben dieses Pioneer Tonbandgerätes bereits bemerkt. Diese einzigartige Form trägt ebenfalls zu einer Verminderung der Gleichlaufschwankungen und der Modulationsverzerrungen bei, die häufig bei Tonbandgeräten mit herkömmlichen Naben auftreten.

EqLB-TUNING-System

Das EqLB-TUNING-System stellt optimales Gleichgewicht zwischen der Vormagnetisierung und den Nichtlinearitäten, dem Aufsprechpegel und der Bandempfindlichkeit bzw. der Entzerrung und dem Frequenzgang sicher. Und so arbeitet dieses System:
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  • Schritt 1: Eine Cassette in das Gerät einsetzen und den Bandsortenwähler entsprechend einstellen (METAL, STD, CrO2 oder FeCr).
  • Schritt 2: Das Gerät auf Aufnahme schalten und den MODE-Schalter auf Position BIAS stellen. Nun wird dem Aufsprechkopf ein 2kHz-Signal zugeführt, wobei die Vormagnetsierunsgfrequenz mit Hilfe des ersten der drei neben dem MODE-Schalter angeordneten Regler eingestellt wird. Bei einer Position von weniger (d.h. links von) "O" beginnen und den Regler langsam im Uhrzeigersinn drehen, bis die rechte Pfeilmarkierung der im Abschnitt TAPE CALIBRATION angeordneten BIAS-Anzeigen aufleuchtet. Falls die linke Pfeilmarkierung ebenfalls leuchtet, dann ist die richtige Vormagnetisierung für das eingesetzte Tonband eingestellt.
  • Schritt 3: Ohne das Tonband anzuhalten ist nun die gleiche Einstellung für die LEVEL-Anzeige vorzunehmen.
  • Schritt 4: Anschließend auch die EQ-Anzeige (Entzerrung) auf die gleiche Art und Weise einstellen. Nun den MODE-Schalter auf Position OFF stellen, das Tonband zurückspielen und mit der Aufnahme beginnen.

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Der gesamte Vorgang für das Kalibrieren sollte nicht mehr als 20 Sekunden in Anspruch nehmen, wenn Sie über etwas Übung verfügen. Das EqLB-TUNING-System ist nur mit Modell CT-F1250 erhältlich und ist das einzige Verfahren, das für alle Tonbandsorten angewandt werden kann.

FLUROSCAN-Anzeigeinstrument und Bandzählwerk
FLUROSCAN-Anzeigeinstrument mit 24 Segmenten:

Ein komplexer, auf einem Chip untergebrachter 4-Bit-Mikroprozessor bildet das Herz dieses ablesefreundlichen Instrumentes mit den folgenden drei Funktionen:

Spitzenwert-Anzeigefunktion: Auch kurzzeitige Pegelspitzen werden für zwei oder drei Sekunden angehalten, damit eine gute Ablesung möglich ist; falls die Anzeige kontinuierlich mehr als +3dB beträgt, dann muß der Aufsprechpegel verringert werden, da es anderenfalls zu Verzerrungen kommt.

Spitzenwert-Haltefunktion: Der jweils bis zu diesem Zeitpunkt höchste registrierte Pegel wird angehalten, bis eine noch höhere Pegelspitze in dem entsprechenden Kanal auftritt.

Durchschnittswert-Anzeigefunktion: Das Instrument arbeitet wie ein normales VU-Meter (nur mit höherer Genauigkeit).

Die gesamte Anzeige ist in 24 Segmente unterteilt, wodurch im Bereich von -30dB bis zu +8dB eine besonders genaue Anzeige gewährleistet wird.

Anmerkung : Es wird nicht besonders erwähnt, ob es (nur) 2 x 12 Leucht-Doppel-Elemente sind oder 24 einzelene Elemente je Kanal. Hier wird viel zu oft geschummelt.
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Vierstelliges Digital-Bandzählwerk:

Im Gegensatz zu einem mechanischen Bandzählwerk, das z.B. für eine Bandseite einer Cassette C-60 eine Bandlänge von 350 mißt, zeigt dieses elektronische Bandzählwerk einen Wert von 2500 an, d.h. Sie haben eine wesentlich genauere Kalibrierung, wodurch sich bestimmte Stellen am Tonband genau auffinden lassen. Das Bandzählwerk kann auch in Verbindung mitdem MEMORY/ REPEAT-Schalter benutzt werden; die Leuchtstärke der Digitalanzeige des Bandzählwerkes (und des FLUROSCAN-Instrumentes) kann mit dem DIMMER-Schalter eingestellt werden.

Memory-Wiederholfunktion und Logikschaltung
Leichtgängige Tipptasten und Aufnahme-Muting

Das Modell CT-F1250 ist mit einer elektronischen Logikschaltung ausgerüstet, auf die die als leichtgängige Mikroschalter ausgebildeten Funktionstasten wirken. Als Hauptelement gelangt dabei ein C-MOS LSI mit 24 Stiften zur Anwendung, der für optimalen Bedienungskomfort bürgt.

Die REC-MUTE-Taste dient zum Überspringen von unerwünschtem Tonmaterial während der Aufnahme, ohne daß dabei die Gerätefunktion geändert wird. Mit diesem System können auch Aufnahmen "verlängert" werden, wenn während der Wiedergabe an der gewünschten Stelle die Aufnahmetaste gedrückt wird (Wiedergabetaste dabei niederhalten).
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Memory-Stopp/Wiedergabe-Funktion

Mit Hilfe der fünf unter der Aufschrift MEMOTY/REPEAT angeordneten Tasten können in Verbindung mit der Nullstelltaste des Bandzählwerkes die folgenden Funktionen durchgeführt werden.
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Sonstige Merkmale

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  1. Doppelte Dolby*-NR-Rauschunterdrückung mit Stereo-Filter.
  2. Anschlußmöglichkeit für Zeitschaltuhr, so daß unbeaufsichtigte Bandmitschnitte durchgeführt werden können.
  3. Geschwindigkeitsregelung in einem Bereich von ±6% (QUARTZ LOCKED Anzeige erlischt als Sicherheitsvorkehrung, damit die Aufnahme nicht mit falscher Geschwindigkeit erfolgt).
  4. Klarsichtfenster zur Kontrolle des Bandwickels.
  5. Separate Oszillatoren für Vormagnetisie-rungs- und Löschfrequenz.
  6. IMikrofon/Line-Mischaufnahmen mit separaten Reglern. lEin/Ausgangspegelregler für linken und rechten Kanal.
  7. Attraktives Pioneer Styling, passend zu den anderen HiFi-Bausteinen von Pioneer.

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CT-F1250 SPECIFIKATIONS

Type: Compact cassette tape deck, 2-channel
  stereo/mono
Motors: Quartz-PLL direct drive motor for capstan drive,
  DC high torque motor for fast forward and rewind
Heads: "Uni-Crystal Ferrite" recording/playback head
  (combination type), "Small-Window" erasing
  head x 1
Fast Winding Time: Within 85 seconds (C-60 tape)
Wow and Flutter: No more than 0.03% (WRMS)
  No more than 0.12% (DIN)
Frequency Response:  
Standard, LH tapes  
(-20dB): 20 to 18,000Hz
  (25 to 16,000Hz ±3dB)
Ferrichrome tape  
(-20dB): 20 to 20,000Hz
  (25 to 17,500Hz ±3dB)
Chrome tape  
(-20dB): 20 to 19,000Hz
  (25 to 17,500Hz ±3dB)
(OdB): 20 to 12,000Hz
Metal tape  
(-20dB): 20 to 20,000Hz
  (25 to 18,500Hz ±3dB)
(OdB): 20 to 14,500Hz
Signal-to-Noise Ratio: Dolby Off: more than 59dB
  Dolby On: more than 69dB
  (over 5kHz, Standard, LH tapes)
  When a chromium dioxide tape is used,
  S/N is further improved by 4.5dB over 5kHz
Harmonie Distortion: No more than 1.0% (OdB)
Inputs (Sensitivity/Maximum allowable input/lmpedance):  
  MIC x 2: 0.3mV/100mV/30k ohms, 6mm0 jacks
  (Reference MIC impedance; 250 ohms
  to 10k ohms)
  LINE x 2: 63mV/25V/50k ohms, pin jacks
Outputs (Reference level / Maximum level / Load impedance):  
  LINE x 2: 450mV/640mV/50k ohms, pin jacks
  HEADPHONES x 1: 63mV/90mV/8 ohms, 6mm0
  Stereo jack with Output level controls
Semiconductors: ICs; 22
  Transistors; 139
  Diodes, 125 including 9 zener diodes and 18 LEDs

Other Features:

Other Features: (1) Dolby system (ON/OFF) with LED indicator
  (2) Tape selector (METAL/Cr02/Fe-Cr/STD) with METAL, Cr02 and Fe-Cr tape LED indicators
  (3) Tape calibration (Bias, Level and EQ.) with LED indicators
  (4) Memory stop and olay
  (5) Automatic repeat (Counter and End repeat)
  (6) Timer aid recording/playback device
  (7) Fluorescent display level meter with Peak/Peak Hold/Average Switch (-30dBto +8dB)
  (8) Electronic digital lape counter
  (9) Automatic tape slack canceller
  (10) Pitch control
  (11) REC mute device
  (12) Input Mixing (UNE + MIC)
  (13) DIM/BRIGHT Switches for Meter and Counter display
  (14) Cassette compartment illumination
  (15) Output level control (clicked for reference level; Left/Right coupled)
Power_Requirements: 220/240V (switchable) 50Hz
Power_Consumption: 59 watts
Dimensions: Without package:
  420(W) x187(H)x369.5(D) mm
Weight: Without package:
  10.9kg / 24lb.

NOTES:

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  • (1) Reference tape: Standard, LH tape are DIN 4551 3. Chrome tape is DIN 45513 (Cr).
  • (2) Reference recording level is meter OdB level. (160 nwb/m magnetic level = Philip's cassette reference level.)
  • (3) Reference Signal is 333Hz.
  • (4) Wow and Flutter: at 3kHz, WRMS (JIS), at 3,150Hz weighted PEAK (DIN 45507)
  • (5) Frequency Responses are measured at -20dB and atOdB levels respectively for reference recording level, Dolby off.Level deviation is ±6dB (where not indicated). (DIN 45500)
  • (6) S/N is measured at +4dB level for reference recording level (250 nwb/m magnetic level = reference level of DIN 45513) with IEC A curve when weighted. (DIN 45500)
  • (7) Sensitivity: Input level (mV) for reference recording level measured with input (recording) level control set at maximum position.
  • (8) Maximum allowable input level (mV) is measured at the point where the Output Signal wave is clipped while gradually turning the input level control.
  • (9) Reference Output level is fluorescent displa/ OdB level. (10) Maximum Output (Playback) level: Output level to reference recording level, measured with an Output (Playback) level control set at rnaximum position.


*Specifications quoted for "metal" tapes are approximate. See manufacturers' data for individual tapes.

50,000-T(SO)-06-1979 Printed in Japan
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