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Zum Auffrischen und Schmunzeln . . .

. . . sind diese Museums-Seiten hier gedacht, denn viele wissen nicht mehr oder noch nicht, wie es damals angefangen hat und wie das wirklich funktioniert mit den Tonband- und den Magnetbandgeräten aus alter Zeit. Viele Bilder können Sie durch Anklicken vergrößern, auch dieses.

Der SONY DAT Recorder DTC 1000 ES

Nach der Entwicklung der modernsten Digital-Band Technologie mußte natürlich auch ein entsprechendes Aufnahme-Gerät etwickelt werden. Und da "man" aus Marketing-Gründen nie bei 1 anfängt, fing man bei 1000 an zu zählen. Und so wurde der erste Recorder DTC 1000ES genannt, "ES" wegen er Positionierung ganz ganz oben in SONYs edelstem Hifi-Umfeld. Diese Nummerierung hatte man bei SONY dannn aber nicht konsequent verfolgt, denn der Nachfolger von 1989 hieß bereits DTC 55 ES.
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Der DTC 1000 ist ein recht flacher Recorder

Vermutlich hatte man das Konzept der Schubladen-Lademechanik von den CC-Kassettengeräen übernommen und für die Schrägspurtrommel erweitert oder umgebaut. Warum man gleich beim Nachfolger von dieser Schubladen-Mechanik abgekommen ist, wurde bislang nicht erläutert, auch in den redaktionellen Berichten der Redakteure nicht, die in Japan großen Audio-Messen besucht hatten.

Von den Sony CD-Spielern der "ES" Typen hatten man die zwei Trafos übernommen, die für den analogen Teil und den digitalen Teil des recorders zuständig waren. Es war en völiges Neuland, auf das sich die SONY Ingenieure gestürzt hatten. Leider kommt in dem Buch von Akio Morita (1986) noch nichts darüber zur Spache.

Aber wir haben ja einen japanischen Rückblick eines Sony Ingenieurs auf die gesamte weltweite Magentband-Entwicklung gefunden. Der DAT-Bereich beginnt hier auf dieser Seite.
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Die Einblicke in das Gerät kommen in Kürze.

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