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Zum Auffrischen und Schmunzeln . . .

. . . sind diese Museums-Seiten hier gedacht, denn viele wissen nicht mehr oder noch nicht, wie es damals angefangen hat und wie das wirklich funktioniert mit den Tonband- und den Magnetbandgeräten aus alter Zeit. Viele Bilder können Sie durch Anklicken vergrößern, auch dieses.

Das Uher Report 4000 in allen seinen Varianten wurde nahezu 1.5 Millionen Male gebaut.

Das Uher Report war abgesehen von der Namens- gleichheit zum alten "Grundig Reporter" (mit 35 Kilo) mit nur 4,5 Kilo ein richtiges Reporter- Bandgerät der esten Stunde.

 

Von dem UHER Report wurden laut letzten Angaben aus seriösen Assman Quellen nahezu 1,5 Million (1.500.000) Stück hergestellt und auch verkauft. Und somit begründete das Uher Report in allen seinen Variationen schon kurz nach 1961/62 den legendären Ruf der Marke Uher. Keines der anderen jemals gebauten Modelle aus der Uher Familie oder irgend ein anderes europäisches Bandgerät kam an diese Stückzahl heran. Nur wenige kamen an diesen Ruf des Report 4000 heran, selbst das Uher Royal de luxe nicht. Auch die 470.ooo Revox A77/B77 konnten den Ruhm des Uhre Report nicht bremsen.

 

An dem Ganzmetall Chassis der Uher Reports wurde während der gesamten Produktion/Lebendauer äußerlich so gut wie nichts (Wesentliches) verändert und das war auch gut so. Das 6Volt Netzgerät passte immer, die Monozellen oder die Akkus passten auch, es war einfach nur super.

Wer "Uher" sagte, der meinte das Report 4000.

Das ging sogar so weit, daß 1990 nach der Wende ein ganzer Eisenbahn- Waggon voller Uher Reports 4000 aus dem von den Russen 1945 konfiszierten Sendeturm auf dem Brocken Gipfel im Harz "in die Freiheit" abtransportiert wurde. Wie die da in die russische Abhörstation wohl hingekommen sind ? Ob die sich "verirrt" hatten ?

 

Und die Tasche dürfen wir nicht unerwähnt lassen, richtiges dickes massives strapazierfähiges Leder, das passte zu den grundsoliden silbernen Metall Tasten aus vollem Aluminium und natürlich dem Ganzmetallgehäuse auch aus Aluminium. Sicher hatten das die Nagras und die Stellavoxen auch, nur halt nicht für diesen erschwinglichen Preis.

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