Für die Profis noch gerade erträglich, war es für fast alle Anderen ein K(r)ampf und ein Murks mit den offenen Bändern auf den Tellern. Wem wie dem Autor mal ein halb aufgespulter Band-Wickel unter den Fingern "zerbröselte", der war sich der "Aufmerksamkeit", besser gesagt der lautstarken wilden Schadensfreude der Zuschauer gewiß. Es war schon peinlich, nicht aufgepaßt zu haben.
Das wurde mit den Spulen besser. Nur, eine richtige Lösung für normale Menschen war das noch lange nicht. Man mußte das Band nämlich immer noch sorgfältig um die Tonköpfe herum einlegen und in die Aufwickelspule zwängen.